Bank of Korea: CBDCs sind Fiat-Währungen und keine virtuellen Vermögenswerte

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Die Bank of Korea (BOK) hat die Ergebnisse der im vergangenen Jahr durchgeführten Untersuchungen zu rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit digitalen Währungen der Zentralbank (CBDC) veröffentlicht.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass ein CBDC die Anforderungen der Währungsgesetzgebung erfüllen würde und frei mit Bargeld ausgetauscht werden könnte, da beide den gleichen rechtlichen Status haben. Daher wäre es vernünftig, ein CBDC genauso zu behandeln wie Bareinlagen von Finanzinstituten, berichtete CoinDesk Korea am Montag.

Aus diesem Grund wird vorgeschlagen, dass die BOK, Südkoreas Zentralbank, die Rechtsgrundlage für die Anwendung positiver oder negativer Zinssätze auf ein künftiges CBDC hat. Es muss auch entschieden werden, ob die BOK das CBDC direkt oder über eine zwischengeschaltete Stelle gegen Bargeld bei Verbrauchern eintauschen würde.

In Anbetracht der Frage, wie ein CBDC in den bestehenden Rechtsrahmen Südkoreas passen würde, deutet die Untersuchung darauf hin, dass es nicht dem Finanztransaktionsgesetz unterliegt, da eine CBDC-Emission auf der Währungsbehörde und nicht auf Gewinn basiert.

Die Studie betont jedoch, dass das Gesetz über die Bank von Korea geändert werden müsste, um die Ausgabe einer digitalen Währung zu ermöglichen, da das Gesetz derzeit nur Banknoten und Münzen berücksichtigt.

Der Vergleich mit virtuellen Assets wie Kryptowährungen ist laut der Untersuchung schwierig, da ein CBDC „einen klaren Emittenten“ hat, die Zentralbank, und auf der ausschließlichen Befugnis dieses Emittenten basiert. Dies unterscheidet sich von virtuellen Assets, die als digitale Zertifikate mit wirtschaftlichem Wert bezeichnet werden und elektronisch gehandelt oder übertragen werden können.

Da das CBDC nicht als Eigentum betrachtet wird, kann das Gesetz keine Straftaten wie Diebstahl, Unterschlagung oder gestohlenes Eigentum feststellen. Angesichts der Tatsache, dass elektronische Aufzeichnungen als Gegenstände des Eigentums definiert sind, wäre es jedoch möglich, Gesetze in Bezug auf Raub, Betrug, Einschüchterung und Beschädigung anzuwenden.

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