Canaan Creative CEO: Chinas BTC-Mining-Verbot ist der falsche Schritt

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In den jüngsten Nachrichten wurde bekannt, dass China ein hartes Durchgreifen gegen den gesamten Bitcoin-Mining und damit verbundene Aktivitäten innerhalb seiner Grenzen einleitet. Zhang Nangeng – der CEO von Canaan Creative, einem der größten Bergbauunternehmen der Welt, in dem China zufällig seine Heimat hat – spricht sich nun gegen den Umzug aus.

Der CEO von Canaan Creative spricht sich gegen ein Bergbauverbot aus

China hatte in den letzten Jahren eine sehr wechselhafte Beziehung zu Bitcoin und digitalen Währungen. Während das Land eindeutig eine breite Palette digitaler währungsbasierter Unternehmen und Unternehmen beherbergt – und mit diesen Unternehmen Gewinne erzielt – scheint die Nation alles zu tun, um ihnen in die Quere zu kommen. China verbot schließlich im Jahr 2017 Veranstaltungen wie Initial Coin Offerings (ICOs) und behauptete, sie seien betrügerisch und hätten zu übermäßiger digitaler Kriminalität geführt. Kurz darauf tauchte ein Verbot von Krypto-Börsen auf.

Viele Firmen verließen schließlich das Land und zogen woanders hin, um in Frieden arbeiten zu können, obwohl China bis zu diesem Zeitpunkt noch viele Bergbaubetriebe beherbergte. Dies ist angeblich eines der großen Probleme, mit denen der Bergbau derzeit konfrontiert ist. China beherbergt eine breite Palette von Bitcoin-Mining-Betrieben, von denen viele mit Kohle und anderen fossilen Standardbrennstoffen betrieben werden, die angeblich die Umwelt verschmutzen. Dies hat viele bekannte Investoren – wie Kevin O’Leary von „Shark Tank“ – dazu veranlasst, sich zu schwören, jemals wieder in China abgebaute Bitcoins zu kaufen.

Aber für Zhang ist das Verbot des Krypto-Mining nicht der richtige Weg, und er macht sich nicht nur Sorgen um Canaan Creative. In einem kürzlich geführten Interview behauptet er, besorgt über den Zustand der chinesischen Wirtschaft zu sein, da er glaubt, dass ein Verbot des Bitcoin-Bergbaus der Infrastruktur des Landes letztendlich einen harten Schlag versetzen wird.

Was Zhang vorschlägt, ist, dass Peking – die Stadt hinter dem Durchgreifen des Bergbaus – erwägen sollte, alle Betriebe, die grüne Energie für ihre Projekte verwenden, weiterhin im Spiel zu lassen. Er sagt, dass diese Unternehmen nicht nur zu einer klügeren Energienutzung beitragen; sie schaffen auch Arbeitsplätze für lokale Arbeiter. Er kommentiert:

Profitorientierte Bergleute bevorzugen Regionen mit niedrigen Strompreisen, die auf ein Überangebot und wahrscheinliche Energieverschwendung hinweisen. Bitcoin-Miner helfen auch, Arbeitsplätze in verarmten Regionen zu schaffen und tragen zu den Steuerkassen bei.

Zhang sagt auch, dass die Razzia zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen könnte, wenn man bedenkt, wie weit Bitcoin in den vergangenen Wochen gefallen ist. Dies hat letztendlich dazu geführt, dass viele Bergbauunternehmen ihre Maschinen und Bergbauausrüstung zu 20 oder 30 Prozent unter den normalen Preisen verkaufen, und er befürchtet, dass das Durchgreifen Canaan Creative und seinen Konkurrenten weitere Probleme bereiten könnte.

Bergbau braucht noch Zeit

Er sagt:

So wie es lange gedauert hat, bis Bitcoin vom Markt anerkannt wurde, wird es auch einen (langen) Prozess geben, bis Bitcoin und Krypto-Mining von den Aufsichtsbehörden anerkannt werden.

Tags: Bitcoin Mining, Canaan Creative, China

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