Die FCA verlangt jetzt Berichte über Finanzkriminalität von Kryptofirmen

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Nach der neuen Richtlinie der britischen Financial Conduct Authority (FCA) müssen alle Kryptowährungsunternehmen Berichte über Finanzkriminalität einreichen.

Die FCA hat die neue Richtlinie in einer Erklärung auf ihrer Website veröffentlicht. Die Regulierungsbehörde erhöhte die Anzahl der Unternehmen, die einen jährlichen Bericht über Finanzkriminalität mit der Bezeichnung „REP-CRIM“ vorlegen müssen, von 2.500 auf etwa 7.000.

Weitere Firmen in der Liste enthalten

Die Zahl stieg aufgrund der in die Liste aufgenommenen Kryptowährungsfirmen auf 7.000. Jetzt müssten 7.000 der 22.000 Unternehmen, die von der FCA gemäß den Bestimmungen zur Bekämpfung der Geldwäsche beaufsichtigt werden, den Bericht vorlegen.

Die FCA erklärte in der Grundsatzerklärung, dass die Einhaltung der REP-CRIM-Berichterstattung ein notwendiges Instrument sei, um den Aufsichtsbehörden die Bekämpfung von Geldwäscheaktivitäten zu ermöglichen.

"Diese Grundsatzerklärung schlägt vor, dass zusätzliche Unternehmen und Cryptoasset-Unternehmen aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit und der potenziellen Geldwäscherisiken in den Umfang der Rendite einbezogen werden sollten", sagte die FCA.

Die Entscheidung der FCA folgt einem Verbot von Krypto-Derivaten für Privatanleger, das Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist. Die Behörde hatte den Handel mit Einzelhandelsderivaten vor Monaten verboten, unter anderem wegen fehlender verlässlicher Bewertungen, der Verbreitung von Finanzkriminalität, Preisschwankungen und des mangelnden Verständnisses des Einzelhandelskunden für Krypto-Assets.

Haltung der FCA zu Kryptowährungen

Es ist nicht schwer zu sagen, wo die Finanzaufsichtsbehörde steht, wenn es um Kryptowährung geht.

Die Ausweitung der REP-CRIM-Meldepflicht auf Kryptofirmen erfolgt, nachdem die FCA auch Kryptofirmen in die obligatorische Registrierung zur Bekämpfung der Geldwäsche einbezogen hat.

Die FCA hat oft ihr Ziel betont, ihre Regeln zur Verhinderung von Geldwäsche zu stärken. In ihrem Geschäftsplan 2020/2021 erklärte die Regulierungsbehörde, sie werde mit nationalen und internationalen Interessengruppen zusammenarbeiten, um einen gemeinsamen Ansatz für Kryptos zu unterstützen.

Die Regulierungsbehörde hat zuvor auch eine öffentliche Bekanntmachung über die mit der Kryptoindustrie verbundenen Risiken veröffentlicht. Aus der Warnung ging hervor, dass die FCA Bedenken hinsichtlich des Verbraucherschutzes und der Preisvolatilität, der Produktkomplexität, der Gebühren und Entgelte sowie der Marketingmaterialien hatte.

Seit Januar 2020 überwacht die FCA die Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche in britischen Krypto-Unternehmen. Es sei daran erinnert, dass es für alle Unternehmen obligatorisch wurde, sich vor Ablauf der Frist 2021 gemäß den FCA-Regeln zu registrieren.

Aufgrund des Rückstands bei der Registrierung von Kryptowährungsunternehmen musste die Regulierungsbehörde jedoch bereits im Dezember 2020 ein vorübergehendes Lizenzierungssystem einrichten, wonach die Registrierungen auf die Frist von 2021 verschoben wurden.

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