Die US SEC antwortet auf die Anfrage von Ripple, keine ausländischen Anfragen mehr zu verwenden.

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Die Klage der SEC gegen Ripple hat in letzter Zeit einen rasanten Aufschwung genommen, wobei auch einige interessante Enthüllungen Platz gemacht haben. So hat beispielsweise vor drei Tagen auf der „Entdeckungskonferenz“ bekannt geworden, dass die SEC versucht hat, ausländische Regulierungsbehörden um Unterstützung für „Entdeckungszwecke“ zu bitten.

Die SEC hat den Gerichtshof gebeten, die doppelten Anträge von Ripple abzulehnen.

Die SEC hat nun ein Schreiben eingereicht, in dem die beiden Dokumente aufgeführt sind, die im Rahmen des Antrags unter Siegel eingereicht wurden. Die Wertpapieraufsichtsbehörde hat den Gerichtshof gebeten, die doppelten Anträge von Ripple auf Erlass einer Anordnung abzulehnen, wonach die Aufsichtsbehörde die Verwendung ausländischer Anträge einstellen und das gesamte bereits gesammelte Material übergeben muss. Die Anfragen von Ripple seien "ohne rechtliche Autorität", sagte die SEC. "Anfragen oder die Offenlegung der Kommunikation mit ausländischen Aufsichtsbehörden könnten weitreichende nachteilige Auswirkungen auf die SEC in einer Vielzahl von staatlichen Maßnahmen haben, bei denen die Agentur eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Kapitalmärkte der Vereinigten Staaten und ihrer Investoren verfolgt", schrieb die SEC ein Brief an den Richter.

Die SEC hat sich durch freiwillige Anfragen an ausländische Aufsichtsbehörden gewandt.

Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC hat in ihrem Schreiben hervorgehoben, dass die Angeklagten weiterhin Zugang zu allen erhaltenen Dokumenten haben und die Möglichkeit haben, ihre Zulässigkeit vor dem Gerichtshof anzufechten. Es gibt keinen Grund, die Entwicklung einer vollständigen Tatsachenaufzeichnung zu verhindern, fügte die SEC hinzu. Die US-Aufsichtsbehörde hat sich auf freiwilligen Wunsch an ausländische Aufsichtsbehörden gewandt. Die Regulierungsbehörde wies darauf hin, dass ihre Bitte um Unterstützung nicht mit Rechtsstreitigkeiten aufhört, da die Bundesvorschriften sie nicht dazu verpflichten, privilegiertes Material zu übergeben. Ripple hatte sich beschwert, dass die US-amerikanische SEC Einschüchterungstaktiken angewandt habe, um ihre Partner abzuschrecken.

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