Die USA verhaften Ethereum Developer und beschuldigen ihn, Nordkorea bei der Umgehung von Sanktionen unterstützt zu haben


Die US-Strafverfolgung hat den 36-jährigen Virgil Griffith am Donnerstag verhaftet, weil er angeblich Anfang des Jahres nach Nordkorea gereist war, um ihnen technische Hilfe bei der Umgehung von US-Sanktionen zu leisten, berichtet NBC News. Griffith ist angeblich ein Ethereum-Entwickler.

Laut US-Beamten besuchte Griffith das Land im April. Dort bot er angeblich eine Präsentation an, die der nordkoreanischen Regierung zeigen sollte, wie sie die US-Sanktionen mit Kryptowährung und Blockchain-Technologie überwinden kann.

In einer Erklärung beschrieb der US-Anwalt Geoffrey Berman die mutmaßliche Straftat:

„Wie behauptet, hat Virgil Griffith Nordkorea hochtechnische Informationen zur Verfügung gestellt, in dem Wissen, dass diese Informationen Nordkorea helfen könnten, Geld zu waschen und Sanktionen zu umgehen. Damit hat Griffith angeblich die Sanktionen gefährdet, die sowohl der Kongress als auch der Präsident verhängt haben, um maximalen Druck auf das gefährliche Regime Nordkoreas auszuüben. "

In der Beschwerde wird behauptet, Griffith habe zugegeben, nach Nordkorea gereist zu sein, um auf der Konferenz für Blockchain und Kryptowährung in Pjöngjang einen Vortrag zu halten, obwohl das Außenministerium seinen Antrag auf Teilnahme an der Veranstaltung abgelehnt hatte. Griffith wurde Berichten zufolge vom FBI interviewt, das behauptet, er habe eingestanden, dass er wusste, dass sein Engagement bei den Nordkoreanern gegen US-Gesetze verstößt.

US-Beamte behaupten auch, Griffith habe bereits kurz nach der April-Konferenz Pläne zur Ermöglichung des Kryptowährungsaustauschs zwischen Nord- und Südkorea ausgearbeitet, obwohl er eingeräumt habe, dass der Austausch gegen die US-Sanktionen verstoßen würde. In der Erklärung des US-Anwalts heißt es, er habe "seine Absicht zum Verzicht auf die US-Staatsbürgerschaft angekündigt und untersucht, wie die Staatsbürgerschaft in anderen Ländern erworben werden kann".

Bei einer Verurteilung droht Griffith eine Höchststrafe von 20 Jahren im Bundesgefängnis wegen Verstößen gegen das Internationale Gesetz über wirtschaftliche Notstandsmächte.

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