EU-Supercomputer von COVID-19-Forschung zur Minen-Kryptowährung entführt

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Europäische Supercomputer, die auf die Suche nach einem Impfstoff gegen das tödliche Coronavirus (COVID-19) programmiert waren, wurden letzte Woche aus der Ferne entführt, um die Kryptowährung abzubauen.

Laut einem Bericht von ZDNet wurden mehrere Supercomputer in der EU durch eine Reihe von Malware-Angriffen gefährdet, die ein Herunterfahren erforderten, nachdem festgestellt wurde, dass sie für das Crypto-Mining verwendet wurden – auch als Cryptojacking bezeichnet. Die Hacker hatten Zugang über gestohlene SSH-Anmeldeinformationen (Remote Access) von Personen erhalten, die zum Bedienen der Maschinen berechtigt waren.

Der Sicherheitsforscher Chris Doman, Mitbegründer von Cado Security, erklärte gegenüber ZDNet, dass die Malware darauf ausgelegt sei, die Rechenleistung der Supercomputer für die Gewinnung von Monero (XMR) zu nutzen. Es wird auch angenommen, dass eine Reihe der kompromittierten Supercomputer verwendet wurden, um die Forschung für einen Coronavirus-Impfstoff zu priorisieren, obwohl Details zu den Hacks und dem Zweck des Computers absichtlich vage zu sein scheinen.

Berichte über Sicherheitsvorfälle kamen aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz. Ein möglicher Hijack soll auch an einem Hochleistungscomputer in Spanien stattgefunden haben.

Der erste gemeldete Vorfall ereignete sich am 11. Mai an der Universität von Edinburgh, die den ARCHER-Supercomputer betreibt. "Aufgrund einer Sicherheitsausnutzung auf den ARCHER-Anmeldeknoten wurde beschlossen, den Zugriff auf ARCHER zu deaktivieren, während weitere Untersuchungen stattfinden", gab die Universität in einem öffentlichen Update bekannt.

Bis heute ist der ARCHER-Supercomputer noch nicht in Betrieb, bis weitere Sicherheitsüberprüfungen sowie ein Zurücksetzen seines Systems und seiner Kennwörter anstehen. "Die ARCHER- und Cray / HPE-Systemteams arbeiten weiterhin an ARCHER und bereiten es für die Wiederinbetriebnahme vor. Wir gehen davon aus, dass ARCHER später in dieser Woche wieder in Betrieb genommen wird", sagte die Universität.

Das in Deutschland ansässige bwHPC, eine Organisation, die Forschungsprojekte zwischen Supercomputern im Land Baden-Württemberg koordiniert, erklärte, fünf seiner Hochleistungs-Computercluster müssten wegen ähnlicher "Sicherheitsvorfälle" heruntergefahren werden.

Ein Supercomputer in Barcelona, ​​Spanien, war am 13. Mai ebenfalls betroffen. Der Forscher Felix von Leitner erklärte in einem Blogbeitrag, dass der Computer ein Sicherheitsproblem habe und heruntergefahren werden müsse.

Am 14. Mai tauchten weitere Vorfälle auf, wobei der erste vom Leibniz Computing Center (LZR), einem Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, kam. Die Akademie gab an, einen Computercluster nach einer Sicherheitsverletzung vom Internet getrennt zu haben.

Am Samstag veröffentlichte der deutsche Wissenschaftler Robert Helling an der Fakultät für Physik der Universität Ludwig-Maximillian in München eine Analyse zur Malware, die ein Hochleistungs-Computing-Cluster infizierte.

In der Schweiz hat das Schweizerische Zentrum für wissenschaftliche Berechnungen (CSCS) in Zürich nach einem "Cyber-Vorfall" am Samstag auch den externen Zugang zu seiner Supercomputer-Infrastruktur gesperrt.

Ähnliche Vorfälle sind in der Vergangenheit aufgetreten. Anfang dieses Jahres begann eine Gruppe von Hackern, bekannt als "Outlaw", Linux-basierte Unternehmenssysteme in den USA zu infiltrieren, um die persönliche Rechenleistung zu entführen und XMR abzubauen.

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