In den USA angeklagte nordkoreanische Hacker haben Krypto im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar gestohlen.

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Das US-Justizministerium hat eine Anklageschrift aufgehoben, in der drei nordkoreanische Männer wegen Cyberangriffen angeklagt wurden, die zum Verlust von 1,3 Milliarden US-Dollar an Bargeld und digitalen Währungen führten. Das DoJ identifizierte die drei Verdächtigen als Teil der Elitegruppe einer nordkoreanischen Regierung, die sich weltweit gegen Finanzinstitute richtet. Der Anklageschrift zufolge behauptete das DoJ, die Verdächtigen – der 36-jährige Park Jin Hyok, der 27-jährige Kim Il und der 31-jährige Jon Chang Hyok – hätten Cyberangriffe durchgeführt, die Gelder gestohlen und böswillige digitale Medien eingesetzt Währungscode.

Berichten zufolge sind die drei Männer Mitglieder des Reconnaissance General Bureau.

In der Anklageschrift sollen die drei Männer Mitglieder des Reconnaissance General Bureau sein, einer Militärbehörde Nordkoreas, die angeblich globale Finanzgiganten angreift und Milliarden von Dollar stiehlt. Eine der bekanntesten ist die Lazarus-Gruppe. Die Anklage baut auf den Anklagen des DoJ aus dem Jahr 2018 auf, wonach Nordkorea hinter dem berüchtigten Sony Entertainment-Hack steckt. Der Angriff war eine Vergeltung für einen Sony-Film, "The Interview", in dem das fiktive Attentat des DVRK-Führers dargestellt wurde. Abgesehen von Sony haben die drei angeblich auch Banken in Vietnam, Mexiko, Bangladesch, Taiwan und Malta angegriffen.

Nordkorea nutzt Krypto, um seine Atomprogramme zu finanzieren.

Wie bereits berichtet, haben die Vereinten Nationen dem nordkoreanischen Staat vorgeworfen, im September 2020 Krypto im Wert von 281 Millionen US-Dollar aus einem Austausch gestohlen zu haben. Die Ergebnisse eines „vertraulichen Berichts“, der von unabhängigen Sanktionsmonitoren für UN-Sicherheitsratsmitglieder verfasst wurde, deuten nachdrücklich auf Links hin zwischen den Tätern des Hacks und dem nordkoreanischen Regime. In dem Bericht heißt es: "Eine vorläufige Analyse auf der Grundlage der Angriffsmethoden und der anschließenden Bemühungen, die illegalen Einnahmen zu waschen, deutet nachdrücklich auf Verbindungen nach Nordkorea hin." Der U.N.-Bericht beschuldigte das nordkoreanische Regime, die gestohlenen Gelder zur Unterstützung seiner Nuklear- und ballistischen Raketenprogramme verwendet zu haben.

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