John McAfees Mitarbeiter hat sich in einem Betrugsfall in Höhe von 13 Millionen US-Dollar für digitale Währungen nicht schuldig bekannt.

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Der ehemalige Leibwächter von John McAfee hat sich in einem 13-Millionen-Dollar-Fall von Kryptowährungsbetrug nicht schuldig bekannt. Jimmy Gale Watson Jr. sieht sich derzeit einer Anklage mit sieben Anklagepunkten gegenüber, einschließlich einer Verschwörung zur Begehung von Wertpapierbetrug und substanziellem Drahtbetrug. McAfee hatte Watson 2017 als seinen privaten Leibwächter engagiert. Das dekorierte ehemalige Navy Seal stieg auf und wurde einer der Führungskräfte hinter dem McAfee Team.

Das Team von John McAfee nutzte angeblich soziale Medien für Pump- und Dump-Programme.

Ein Team für digitale Währungen, das vom Antivirensoftware-Innovator John McAfee gegründet wurde, soll Investoren Tipps und Ratschläge zu den besten Projekten geben, in die sie investieren sollten. Das Team nutzte angeblich soziale Medien für Pump- und Dump-Programme. Das US-Justizministerium hat eine Anklage gegen das Paar wegen zweier Programme aufgehoben, bei denen ihnen vorgeworfen wurde, Junk-Projekte und ICO-Projekte zu fördern, ohne bekannt zu geben, dass sie dafür Zahlungen erhalten haben. Sie würden diese Token auch vorher kaufen, und sobald sie im Preis gestiegen sind, würden sie sie fallen lassen und ihre Märkte zum Absturz bringen, sagten die Ermittler.

Watson hat sich den sieben Anklagen gegen ihn nicht schuldig bekannt.

Laut dem Justizministerium hat das Team von John McAfee mindestens 2 Millionen US-Dollar verdient. Ihre größte Einnahmequelle war die Förderung von Junk-ICO-Projekten, mit denen sie 11 Millionen US-Dollar verdienten, teilten die Behörden mit. Nach dem Gesetz360 BerichtWatson bekannte sich vor dem US-Richter Kevin Fox vor einem Bundesgericht in New York nicht schuldig. Die SEC und die CFTC haben auch Zivilklagen gegen Watson und seinen ehemaligen Chef eingereicht, der derzeit in Spanien im Gefängnis sitzt. Das DoJ beschuldigte ihn und McAfee einer Verschwörung zur Begehung von Waren- und Wertpapierbetrug, die mit einer fünfjährigen Haftstrafe belegt ist. Eine Verschwörung zur Begehung von Wertpapieren und zur Werbung für Betrug ist mit einer ähnlichen Strafe verbunden.

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