Nach GameStop verlängert die südkoreanische Finanzaufsicht das Leerverkaufsverbot

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Südkoreanische Privatanleger wiesen auf die US-amerikanische GameStop-Saga hin, um die lokalen Regulierungsbehörden unter Druck zu setzen, das Verbot von Leerverkaufsaktien im Land zu verlängern. Zumindest vorerst gelang es ihnen.

Dann passierte GameStop.

Im Januar schlossen sich Privatanleger in den USA auf Reddit zusammen, um zugunsten von Aktien (wie dem des amerikanischen Videospielgeschäfts GameStop) zu wetten, dass bestimmte Wall Street-Hedgefonds Leerverkäufe tätigten. Der Aktienkurs von GameStop stieg sprunghaft an und zwang die Wall Street-Investoren, ihre Verluste durch den Kauf der Aktien zu decken, was den Kurs weiter ankurbelte.

Zu den US-Einzelhändlern gesellten sich bald eifrige Kleininvestoren aus aller Welt. In Südkorea, wo Privatanleger den Aktienhandel dominieren (70% des Marktes), fuhren Händler in einem Kampfbus herum, der mit Anti-Leerverkaufsslogans bedeckt war. Berichten zufolge kamen rund 30.000 koreanische Händler in einem Online-Forum zusammen, um die Kurse von Aktien wie Celltrion zu erhöhen, auf die ausländische Leerverkäufer häufig abzielen. Einige lokale Politiker versammelten sich hinter Privatanlegern, die eine Verlängerung des Verbots forderten.

Am Mittwoch hielt Eun Sung-soo, Vorsitzender der südkoreanischen Finanzdienstleistungskommission, eine Pressekonferenz ab und kündigte an, dass das Verbot nicht nur verlängert, sondern erst nach dem 2. Mai teilweise aufgehoben wird. Das Verbot gilt weiterhin für über 2.000 Aktien.

"Die teilweise Wiederaufnahme soll die Auswirkungen auf die Märkte minimieren, da diese Aktien große Marktkapitalisierungen und Liquidität aufweisen, so dass die Wiederaufnahme von Leerverkäufen nur begrenzte Auswirkungen auf die Aktienkurse haben würde", heißt es in der Pressemitteilung.

Obwohl lokale Investoren die vorübergehende Verlängerung vielleicht begrüßt haben, wird diese Ansicht von Institutionen auf der ganzen Welt nicht geteilt. Am 27. Januar forderte der Internationale Währungsfonds (IWF) das Land auf, das Verbot aufzuheben, nachdem sich die Märkte stabilisiert hatten.

Laut lokalen Medien hat die Financial Times Stock Exchange (FTSE) am Mittwoch Berichten zufolge einen Brief an die Aufsichtsbehörden in Südkorea gesendet, in dem sie gewarnt wurden, dass sie die Einstufung des Landes als „Industrieland“ im FTSE Equity Country Classification-Index im Falle eines Verbots widerrufen könnten Bleib wo du bist. Um sich als Industrieland zu qualifizieren, sollte sein Aktienmarkt Leerverkäufe ermöglichen.

Im Jahr 2020 gehörte die koreanische Börse in Bezug auf die Marktkapitalisierung zu den Top 20 der Welt.

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