SEC beschuldigt drei an ICO-Betrug beteiligte Personen, die von Steven Seagal unterstützt werden

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Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC hat drei Personen wegen eines Betrugs mit Münzangeboten angeklagt, bei dem ihre Firma Bitcoiin2Gen mehr als 11 Millionen US-Dollar von Privatanlegern abgezogen hat. An der ICO, die 2018 stattfand, war der Schauspieler Steven Seagal als Promoter des neu geschaffenen Tokens beteiligt.

Betrug von Investoren mit mehr als 11 Mio. USD

Die Securities and Exchange Commission (SEC) verfolgte drei Personen und betrog angeblich Hunderte von Privatanlegern. Der US-Wachhund hat ihnen ein erstes Münzangebot für 2018 für das hoch beworbene Token Bitcoiin2Gen in Rechnung gestellt, das vom berühmten Hollywood-Schauspieler Steven Seagal beworben wurde.

Die US-Bundesbehörde behauptete, Kristijan Krstic, Gründer von Start Options und Bitcoiin2Gen, John DeMarr, der Hauptförderer dieser Unternehmen in den USA, und Robin Enos hätten es geschafft, viele Investoren um mehr als 11 Millionen US-Dollar zu betrügen.

Die drei haben angeblich zwei organisierte betrügerische und nicht registrierte Wertpapierangebote für digitale Vermögenswerte von Dezember 2017 bis Mai 2018 in Auftrag gegeben.

Den Vorwürfen zufolge gaben die Einzelpersonen an, dass ihr digitaler Austausch hinsichtlich des Euro-Volumens und der Liquidität am größten sei und „von den unabhängigen Nachrichtenmedien durchweg als der beste und sicherste Bitcoin-Austausch eingestuft wurde“.

Steven Seagal. Bild von TheVerge

Das betrügerische Werbematerial enthielt angeblich irreführende Anschuldigungen, darunter die Tatsache, dass die B2G-Token in der Ethereum-Blockchain verfügbar sein würden.

Die drei bekräftigten ihren Opfern auch, dass die investierten Mittel dazu beitragen würden, eine „abbaubare“ Münze zu entwickeln, die im April 2018 auf einer proprietären Handelsplattform für digitale Vermögenswerte gehandelt werden kann.

"Das in dieser Aktion behauptete Verhalten war ein offensichtlicher Versuch, diejenigen zu schikanieren, die an Technologie für digitale Vermögenswerte interessiert sind, und diese Angeklagten sollten zur Rechenschaft gezogen werden", sagte Kristina Littman, Leiterin der Cyber-Abteilung der SEC Enforcement Division. "In Wirklichkeit handelte es sich bei diesen Vorhaben vermutlich um betrügerische Unternehmen, die lediglich darauf abzielten, Gelder von Investoren zu missbrauchen."

In der Beschwerde der SEC wurde behauptet, Krstic und Demarr hätten gegen die Betrugsbekämpfungs- und Registrierungsbestimmungen des Bundeswertpapiergesetzes verstoßen. Gleichzeitig sieht ihr Partner Enos Anklage wegen Beihilfe zu den Betrugsbekämpfungsverletzungen. In der Beschwerde geht es um Degorgation, Unterlassungsansprüche sowie Zinsen, Strafen und eine Anwaltskammer gegen Krstic und DeMarr.

Schauspieler Steven Seagal als Kollateralschaden

Während der Werbung für das Bitcoiin2Gen gelang es den Vordenkern des Projekts, den Schauspieler Steven Seagal an Bord zu holen. 2018 war er über seine öffentlichen Social-Media-Konten als Förderer der digitalen Münze B2G tätig.

Damals ermutigte Seagal seine Fans, die Gelegenheit nicht zu verpassen. In der Anfangsphase des ICO veröffentlichte die betrügerische Marke sogar eine Pressemitteilung mit dem Titel "Zen-Meister Steven Seagal ist Markenbotschafter von Bitcoin2Gen geworden".

Wie CryptoPotato Berichten zufolge wurde Seagal 250.000 US-Dollar in bar und 750.000 US-Dollar der nativen Kryptowährung des ICO für die Förderung des Projekts nach Abschluss des Verkaufs versprochen.

Im Anschluss daran beschuldigte die SEC den Akteur, diese Zahlungen nicht offengelegt zu haben. Zwei Jahre später erklärte sich Seagal bereit, 157.000 US-Dollar an Degorgation, eine Strafe von 157.000 US-Dollar und einen nicht genannten Betrag an Vorurteilszinsen zu zahlen. Der Schauspieler akzeptierte auch, drei Jahre lang keine Wertpapiere zu bewerben.

Quelle

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