Beamte der Bank of Ireland vor US-amerikanischem Gericht aussagen |

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Beamte der Bank of Ireland (BOI) werden vor einem US-amerikanischen Gericht in einem OneCoin Ponzi-Verfahren aussagen. Sie werden vor einem amerikanischen Gericht erscheinen, um gegen Mark Scott zu sprechen, der eine wichtige Rolle bei der Mobilisierung des Betrugs gespielt hat.

Vier BOI-Mitarbeiter werden als Zeugen gegen Mark Scott abtreten. Es wird vermutet, dass er zusammen mit Ruja Ignatov und Konstantin Ignatov eine massive Geldwäsche im Rahmen des OneCoin Ponzi-Programms durchgeführt hat. Berichten zufolge hat Mark Scott den korrupten Erlös von OneCoin-Betrug in Höhe von dreihundert Millionen Dollar (300 Millionen US-Dollar) an den BOI weitergeleitet.

Scott unterhielt im BOI ein Unternehmenskonto, das angeblich zur Übertragung der Mittel verwendet wurde. Laut BOI wurde die Finanzierungsquelle falsch dargestellt. Der vierte Zeuge, Greg Begley, wird weitere wichtige Beweise vorlegen, die Scott mit den mutmaßlichen Geldtransfers in Verbindung bringen. Angeblich verwendete Scott das Geld, 400 Millionen Dollar (400 Millionen US-Dollar) insgesamt, für Luxuskäufe, darunter Yachten, Villen und teure Autos.

Ist der OneCoin Ponzi-Schemafall abgeschlossen?

Der Prozess gegen Mark Scott wird Anfang November 2019 beginnen. Für die Aussage werden Videokonferenzen verwendet, und alle vier Zeugen werden an einem unbekannten Ort abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft wollte sich auf den Prozess vorbereiten, weshalb eine Vertagung auf einen Termin Anfang November vorgesehen war. In der vorangegangenen Anhörung haben sich die mutmaßlichen Betrüger „nicht schuldig“ bekannt und bestritten, eine Verschwörung wegen Drahtbetrugs begangen zu haben.

Der eigentliche Schuldige des OneCoin Ponzi-Programms Ruja Ignatov alias "Cryptoqueen" ist nach seinem Verschwinden im Jahr 2017 immer noch auf freiem Fuß. Sie verbreitete das Scam-Netzwerk in vielen Ländern und ihr aktueller Standort ist nicht mehr auffindbar. Mit Anschuldigungen der Geldwäsche gegen sie zu rechnen, dass sie bald auftaucht, ist Wunschdenken.

Das OneCoin Ponzi-Programm ist im Vergleich zu Krypto-Standards massiv, und es wird behauptet, dass Opfer fast fünf Milliarden Dollar (4,9 Milliarden US-Dollar) verloren haben.Der Betrug war global und auch Menschen aus ahnungslosen Nationen wurden betrogen. Immer noch tauchen regelmäßig neue Berichte von Opfern auf, die aus den Schatten auftauchen.

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