Bitcoin Exchange kämpft gegen mutmaßliche "Fake News"

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Binance Vs. The Block: Bitcoin Exchange kämpft gegen mutmaßliche "Fake News"

Das Nachrichtenmagazin The Block hat in einem Artikel vom 21. November schwerwiegende Vorwürfe gegen Binance erhoben. Angeblich wurden Bürogebäude der Krypto-Börse bei einer Razzia der chinesischen Polizei in Shanghai durchsucht. Kurz darauf stürzte der BTC natürlich ab. Binance widersetzt sich dagegen den Anschuldigungen und beschuldigt seinerseits The Block. Die Nachrichtenplattform verbreitete absichtlich falsche Meldungen. Der Austausch zwischen Binance und The Block könnte bald von Twitter in den Gerichtssaal verlegt werden.

Am Donnerstag, den 21. November, hat The Block über eine mutmaßliche Razzia der Polizei auf das Bürogebäude der Krypto-Börse Binance berichtet. Ein Büro der Börse in Shanghai wurde laut Kryptoblog geschlossen. Infolgedessen kam es zu einem Schlagabtausch zwischen Vertretern der Nachrichtenplattform und der Börse. Aus der Sicht des Krypto-Austauschs hat The Block eine Falschmeldung verbreitet, die dem Unternehmen Schaden zugefügt und zum jüngsten Preisverfall bei BTC beigetragen hat.

Kein Büro – kein Überfall

Chinesische Behörden gehen derzeit gegen Kryptofirmen vor. Einem anonymen Augenzeugen zufolge, an den The Block appelliert, wurde Binances Büro in Shanghai von der chinesischen Polizei durchsucht. Die Reaktion von Changpeng Zhao (CZ), CEO von Binance, ließ nicht lange auf sich warten.

CZ wies die Vorwürfe zurück und erhob seinerseits gegen The Block Vorwurf der Falschmeldung. Laut CZ hatte Binance in den letzten zwei Jahren kein Büro in Shanghai. CZ berichtete knapp unter Twitter:

Keine Polizei, keine Razzia, kein Büro.

Der Einwand, Binance dürfe keine Ämter haben, erwiderte The Block jedoch erneut mit der Offenlegung von zwei Adressen. Die entsprechenden Fotos der Büros stellen die Plattform auch online. Darüber hinaus vertraut The Block auf die chinesische Nachrichtenplattform Weibo, die den Standort der Binance-Niederlassungen in Shanghai bestätigt.

Büros, die keine Büros sind

Binance, Binance vs. The Block: Bitcoin Exchange kämpft gegen mutmaßliche "Fake News"

Die Antwort von CZ auf Twitter kam ohne weiteres:

Man kann sich über die Semantik eines Büros streiten, wer es gemietet hat, wie lange, ob es leer ist, etcetera. Über die Semantik eines Polizeieinsatzes, der NICHT stattgefunden hat, kann man sich aber nicht streiten. Ohne die gefälschte Razzia der Polizei gibt es keinen Artikel. Reiner FUD!

Der Block änderte daraufhin die Überschrift und schrieb nun im geschwächten Wortlaut der Behörden anstelle der Polizei, die das Bürogebäude hätte schließen sollen. Der Inhalt des Artikels überarbeitete den Block jedoch nicht und blieb in den Vorwürfen. CZ ging in die Offensive:

Anstatt sich bei der Community für die gefälschte Schlagzeile zu entschuldigen, die unseren Ruf und den Preis von BTC in Mitleidenschaft gezogen hat, versucht der Block nun zu streiten, ob es ein Büro gibt, wenn CZ ein Treffen hat…. wen interessiert das?

Die Frage nach möglichen Bürogebäuden stößt entgegen der Meinung von CZ unmittelbar nach öffentlichem Interesse auf großes Interesse, zumal CZ zuvor darauf bestanden hat, dass es keine Büros gibt. Die Fronten sind mindestens beidseitig gehärtet. Der Vorfall könnte auch den Ruf von Binance nachhaltig schädigen. Deshalb ist CZ einsatzbereit:

Wir werden sie verklagen.

Die juristische Arbeit wird Aufschluss über mögliche Büros geben, in denen dies nicht der Fall ist, und über mögliche oder möglicherweise nicht durchgeführte Razzien. In jedem Fall fällt der Vorfall mit einer neuen Anti-Krypto-Strategie der chinesischen Regierung zusammen.

Volksbank von China

Ein weiterer Umstand, der den Verdacht auf Durchsuchungen schürt, ist die offizielle Ankündigung der People's Bank of China am 22. November, die Kontrolle und Überprüfung von Kryptounternehmen in Zukunft zu intensivieren. Diese Aktion betrifft mehrere Branchen, einschließlich Börsen und Unternehmen, die Token-Verkäufe abwickeln. Der Bitcoin-Preis reagierte dementsprechend und fiel erneut.

Die Tatsache, dass Binance von den chinesischen Behörden als Ziel ausgewählt wurde, ist nicht unwahrscheinlich. Die Schlussfolgerungen sollten jedoch mit Vorsicht gezogen werden, zumal die Anklage einer Polizeirazzia schwer wiegt und der Aktienmarkt dauerhaften Schaden anrichten könnte.

Unstimmigkeiten in Bezug auf mögliche Bürogebäude lassen jedoch den Eindruck entstehen, dass Binance nicht mit offenen Karten spielt. Ob die Behauptungen richtig sind oder ein Redakteur bei The Block zu schnell auf die Schlüssel gefallen ist, wird mögliche gerichtliche Ermittlungen aufzeigen.

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