Facebook hat die Übernahme der CTRL-Labs von Brain Computing Startup vereinbart

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining


Facebook erklärte am 23. September, es stimme der Übernahme von CTRL-Labs in New York zu. Das erworbene Startup erstellt ein Armband, mit dem Menschen mithilfe von Gehirnsignalen mit Computern kommunizieren können. Auf diese Weise können Menschen mit dem neuen Gerät digitale Geräte mit ihren Gedanken steuern.

CNBC berichtete, dass das Geschäft einen geschätzten Wert von rund 1 Milliarde US-Dollar hat. Ein Facebook-Sprecher sagte jedoch, dass es niedriger ist als die gemeldeten 1 Milliarde US-Dollar. Andrew Bosworth, der Facebook-Vizepräsident von AR / VR, gab den Deal in einem Facebook-Post bekannt. Ohne finanzielle Details anzugeben, bestätigte Bosworth, dass CTRL-Labs dem Facebook Reality Labs-Team beitreten werden.

Laut einer offiziellen Erklärung des Social-Media-Riesen beabsichtigt das Unternehmen, mithilfe der neuronalen Schnittstellentechnologie des Startups ein Armband zu erstellen, das sich intuitiv mit anderen Geräten verbinden lässt. Bosworth sagte:

„Die Vision für diese Arbeit ist ein Armband, mit dem Menschen ihre Geräte als natürliche Erweiterung der Bewegung steuern können. Wir hoffen, diese Art von Technologie in großem Maßstab zu entwickeln und sie schneller in Konsumgüter umzusetzen. “

Zuverlässige Medienberichte legen nahe, dass CTRL-labs eng mit maschinellem Lernen und Gehirnforschung zusammenarbeitet, um Schnittstellen zu entwickeln, über die Menschen Computer durch einfaches Denken steuern und manipulieren können. Am Handgelenk getragene Geräte in der Entwicklungsphase verwenden Sensoren, um Gesten zu verfolgen, und könnten in Zukunft als Eingabegeräte fungieren.

Wie es funktioniert

CTRL-labs Startup ist nun bestrebt, ein Armband zu erstellen, mit dem Benutzer ihre Geräte steuern können. Bosworth erklärte in einem Post, in dem die Übernahme angekündigt wurde:

„Technologie wie diese hat das Potenzial, neue kreative Möglichkeiten zu eröffnen und sich neu vorzustellen 19thErfindungen in einem 21stJahrhundert Welt. So können unsere Interaktionen in VR und AR eines Tages aussehen. Es kann die Art und Weise verändern, wie wir uns verbinden. “

So funktioniert das Armband: Menschen haben Neuronen im Rückenmark, die verschiedene elektrische Signale an die Handmuskeln senden. Die Signale weisen die Hände an, sich auf eine bestimmte Weise zu bewegen, beispielsweise durch Drücken einer Taste, Nehmen einer Tasse oder Klicken einer Maus. Bosworth schrieb:

"Das Armband decodiert diese Signale und wandelt sie in ein digitales Signal um, das Ihr Gerät verstehen kann. So haben Sie die Kontrolle über Ihr digitales Leben."

Thomas Reardon und Patrick Kaifosh sind die Gründer der CTRL-Labs und haben beide an der Columbia University in Neurowissenschaften promoviert. Das Startup wurde im Jahr 2015 gegründet. In seinen frühen Jahren war Reardon neun Jahre lang bei Microsoft als Technologiechef bei Openwave Systems tätig. Das GV von Alphabet und der Alexa Fund von Amazon haben CTRL-Labs im Februar dabei geholfen, 28 Millionen US-Dollar zu finanzieren.

Dieser Deal ist Teil einer Kartelluntersuchung, die die Federal Trade Commission gegen Facebook eingeleitet hat. Bei dieser Untersuchung wird Berichten zufolge untersucht, ob das Unternehmen seine Akquisitionen erleichtert hat, um den Wettbewerb zu unterdrücken.

Facebook beschäftigt sich seit 2016 im Rahmen der Building 8-Division des Unternehmens mit Brain-Computing-Technologie. Diese Abteilung war ein Skunkworks-Labor, das ins Leben gerufen wurde, um die Bemühungen des Giganten bei der Entwicklung von Hardwareprodukten für Endverbraucher zu verstärken.

Das Unternehmen hat sich auch in die digitale Welt gewagt. Die jüngsten Anstrengungen bestanden in der Einführung seines Libra-Projekts. Facebook bemüht sich nun unermüdlich, das Projekt im Jahr 2020 zu starten. Wie wir bereits angekündigt haben, hat es ServiceFriend gewonnen, um beim Aufbau einer Chatbox für Calibra Wallets zu helfen. Aus Gründen der Transparenz veröffentlichte Facebook auch sämtliche Einzelheiten zum Währungskorb der Waage.

Das Unternehmen hat im Juli Aktualisierungen zu seinen Brain-Computing-Bemühungen veröffentlicht. Damals hieß es, dass Forschungen an der Universität von Kalifornien in San Francisco vielversprechende Fortschritte erbracht hätten. Facebook räumt jedoch ein, dass die Kommerzialisierung noch Jahre entfernt ist.

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close