Google ändert Richtlinien und erlaubt Anzeigen für Kryptowährungen in den USA – The Cryptonomist

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Nach monatelangen Kontroversen, geschlossenen YouTube-Kanälen und deindexierten Websites Google hat endlich seine Richtlinien zu Kryptowährungsanzeigen geändert.

Das hat der Mountain View-Riese offiziell angekündigt announced Support-Seite.

Ab August 2021, Google wird seine Regeln für kryptowährungsbezogene Finanzdienstleistungen und -produkte aktualisieren, aber aktuell nur in den USA. Werbetreibende von Kryptowährungsbörsen und Wallets dürfen auf Google (und folglich auch auf YouTube) werben, sofern:

  • sie sind bei FinCEN als Gelddienstleistungsunternehmen oder anerkanntes Bankinstitut registriert;
  • sie erfüllen „relevante rechtliche Anforderungen“ einschließlich lokaler Vorschriften;
  • die Zielseiten der Anzeigen entsprechen ads Google-Anzeigen Richtlinien.

Ab 8. Juli, Google veröffentlicht ein Formular, über das sich Werbetreibende bewerben können um ihre kryptowährungsbezogenen Anzeigen zu veröffentlichen. Aber es gibt ein Detail: Die neue Richtlinie gilt für alle, auch für diejenigen, die bereits Google-zertifiziert waren, deren Zertifizierung tatsächlich widerrufen wird.

Google-Richtlinie zu Anzeigen mit Kryptowährungsthemen

Auch wenn dies wie ein bedeutender Schritt nach vorn erscheinen mag, Die Vorschriften von Google sind immer noch streng. Zum Beispiel ist das Sponsoring von ICOs und DeFi-Diensten zur Beschaffung von Krediten und allen Diensten, die den Direktverkauf von Kryptowährung anbieten, weiterhin verboten. Das gilt auch für die Unterstützung von Kryptowährungen durch Prominente oder Anzeigen auf nicht regulierten dApps.

Anzeigen, die Vergleiche zwischen Kryptowährungen, Handelscharts, Finanzberatung oder Brokerbewertungen anstellen, sind ebenfalls verboten.

Kurz gesagt, Google macht zwar Fortschritte, die Regulierung bleibt streng. Ziel sollte es sein, die Verbraucher zu schützen und zu verhindern, dass sie auf Betrug oder irreführende Werbung stoßen.

Google hat tatsächlich eine feindliche Beziehung zu Kryptowährungen. Es ist so weit gegangen, Kanäle beliebter YouTuber (z. Ton Vays), weil sie ihrer Ansicht nach gegen die Richtlinien verstießen. Ebenso war es nicht in der Lage, die gefälschten Kanäle großer Unternehmen zu bekämpfen, die beispielsweise gefälschte Werbegeschenke, Real Betrügereien denen viele Nutzer zum Opfer gefallen sind. Deshalb sind sowohl Ripple als auch Steve Wozniak waren gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten.


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