SEC stockt immer noch bei Krypto-ETFs, aber Großbritanniens erster Bitcoin-ETP droht

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Krypto-ETFs in den USA häufen sich bei der Securities and Exchange Commission (SEC) mit mehreren Einreichungen, die auf die Genehmigung warten. Der Grund, warum die Finanzaufsichtsbehörde bei der Einführung von ETFs zögert, wurde nicht ausdrücklich genannt, aber es könnte sich um den Schutz von Anlegern angesichts der Volatilität des Kryptomarktes und der fehlenden Überwachung der Kryptobörsen handeln.

Erst letzte Woche sprach Gary Gensler, Vorsitzender der SEC, in einem Ausschuss des Repräsentantenhauses über Finanzdienstleistungen und erklärte, der Markt sei voller Lücken im Anlegerschutz. Er sagte auch, dass keine Kryptowährungsbörse in den USA ihre offiziellen Serviceangebote bei der Kommission registriert habe.

Möglichkeit der Zulassung eines Krypto-ETF

Derzeit warten rund 12 Bitcoin-ETF-Anträge auf die Genehmigung durch die SEC. Zu den Firmen, die Beiträge eingereicht haben, gehören VanEck, WisdomTree, Fidelity, Wilshire Phoenix und First Trust SkyBridge.

Anträge für Ethereum-ETFs warten ebenfalls auf die Genehmigung, obwohl sie nicht so zahlreich sind wie die Bitcoin-ETF-Anträge. VanEck und WisdomTree sind die einzigen Firmen, die sich bei der Kommission für einen Ethereum-ETF bewerben.

Niemand kann sagen, ob die SEC einen der Anträge genehmigt. Die Kommission hat zuvor mehrere Bitcoin-ETFs abgelehnt und insbesondere die Genehmigungsentscheidung des VanEck Bitcoin-ETFs auf Juni verschoben.

Viele waren optimistisch, was Genslers Ernennung zum Kommissionsvorsitzenden angesichts seiner Erfahrung im Blockchain- und Krypto-Sektor anging. Seine bisherigen Aktionen sind jedoch nicht das, was sich die Krypto-Community erhofft hatte.

Krypto-ETFs: Andere Länder machen es besser

Während die USA bei der Entscheidung über die Zulassung von ETFs aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Anlegerschutzes langsam vorgehen, haben andere Länder die Nase vorn. Kanada hat mehrere Bitcoin- und Ethereum-ETFs genehmigt, und die Produkte haben sich an der Toronto Stock Exchange (TSX) gut entwickelt.

Auf der anderen Seite soll in Großbritannien das erste Produkt auf den Markt kommen, das an die Preisbewegungen von Bitcoin gekoppelt ist. Das Unternehmen, das dieses Produkt voraussichtlich auf den Markt bringen wird, ist die ETC Group, ein britisches Unternehmen, das sich mit Investitionen im Zusammenhang mit virtuellen Währungen befasst. Es ist nicht das erste Mal, dass dieses Unternehmen ein börsengehandeltes Produkt (ETP) auf den Markt bringt. Das Unternehmen brachte das gleiche Produkt an der Deutschen Börse auf den Markt und konnte ein Handelsvolumen von rund 5,4 Milliarden US-Dollar erzielen.

Aufgrund der Leistungsfähigkeit des Produkts in Deutschland wird keine Expansion auf andere Märkte angestrebt. Das Unternehmen arbeitet mit Aquis Exchange, einem regulierten Handelsplatz in Großbritannien, zusammen, um das ETP auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen hatte geplant, das ETP direkt über die Londoner Börse zu starten, was jedoch erfolglos blieb.

Bitcoin- und Ethereum-ETFs in den USA „bis Ende 2021“ erwartet

In exklusiven Kommentaren für Insidebitcoins sagte Todd Crosland, CEO der Kryptobörse CoinZoom: „Während die Liste der ETF-Anwendungen in den USA weiter wächst, haben Kanada und Großbritannien sie angenommen.“

Er stellt fest, dass das träge Verhalten der SEC ein Segen für Proxy-Bitcoin-ETFs wie Coinbase ist. Er erwartet auch, dass noch vor Jahresende ein richtiger ETF genehmigt wird. „Die USA haben einen Proxy-ETF in Form des Coinbase IPO. Anleger können leicht in Krypto investieren, indem sie in Coinbase investieren. Bis Ende 2021 sollten die USA ihre ersten Bitcoin- und Ethereum-ETFs genehmigt haben“, sagte Crosland.

Die Notierung des ETP in Großbritannien ist sehr wahrscheinlich, da das Produkt auch in der Schweiz erhältlich ist, wo Aquis Exchange es auch für den Schweizer Markt freigeben wird. Das Vereinigte Königreich ist gegenüber in der Schweiz tätigen Wertpapieren nachsichtig, nachdem es in der Schweiz börsennotierte Produkte nach dem Brexit weiter in London gehandelt hat.

Die Financial Conduct Authority (FCA) zögert jedoch ebenso wie die SEC, Kryptodienste auf dem britischen Markt zuzulassen. Mehr als 50 Firmen haben bei der FCA eingereichte Anträge nach eingehender Prüfung zurückgezogen.

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